Achtung – Waldbrandgefahr !

Die beständigen Hitzeperioden haben die Stadt Wels fest im Griff und fordern zur besonderen Vorsicht und Rücksichtnahme der Bevölkerung auf! Schon kleine, unterschätzte Ursachen wie Grillen, ein Lagerfeuer oder das Anzünden einer Zigarette reichen aus, um Wiesen, Felder oder sogar einen ganzen Wald in Brand zu setzen! Die Verbreitung eines solchen Feuers ist vor allem und besonders in bebauten Wohngebieten äußerst gefährlich!

Durch die momentane Hitzewelle und die daraus folgenden Trockenheit besteht auch in Wels hohe Brandgefahr in Wäldern sowie auf Feldern und Wiesen. Daher ersucht die Feuerwehr Wels unbedingt um Beachtung folgender Punkte:

Die Waldbrandschutz-Verordnung ist dringend einzuhalten. Darin heißt es wörtlich: “In den Waldgebieten der Stadt Wels sowie in deren Gefährdungsbereichen ist jedes Anzünden von Feuer und das Rauchen verboten. Ein Gefährdungsbereich ist überall dort gegeben, wo die Bodendecke oder die Windverhältnisse das Übergreifen eines Bodenfeuers oder eines Feuers durch Funkenflug in den benachbarten Wald begünstigen.”

Besonders feueranfällig sind trockene Wiesen und Felder: Daher dort weder mit Kraftfahrzeugen fahren oder diese dort abstellen und bei Feld- und Erntearbeiten in der Landwirtschaft die Sicherheitsmaßnahmen beachten. Zudem empfiehlt es sich, ein Mobiltelefon für den Notfall mit- und die Notrufnummern im Kopf zu haben.

Sollte es trotz allen Schutzmaßnahmen zu einen Brand kommen, ist unverzüglich die Feuerwehr mittels Notruf 122 zu verständigen!

 

Die Anhaltende Hitze birgt für den menschlichen Körper durchaus gesundheitliche Gefahren. Deshalb gilt es gerade im urbanen Bereich einige Punkte zu beachten:

  • Viel Flüssigkeitszufuhr, Trinken auch ohne Durstgefühl.
  • Lüften der Wohnräume in den “kühlsten” Stunden des Tages, das sind die frühen Morgenstunden rund um den Sonnenaufgang.
  • Im Freien direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden.
  • Falls möglich Aufsuchen von kühlen Räumen, wie Einkaufszentren, Amtsräume, Bibliotheken, Kirchen, etc.
  • Achten und Unterstützen besonders gefährdeter Personen in der Umgebung.