Ein Notrufteilnehmer meldete einen Kellerbrand in einem mehrstöckigen Gebäude in der Welser Neustadt. Gemäß Alarmplan rückten die Einsatzkräfte unverzüglich aus und fanden eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich vor. Die Ursache dafür war jedoch nicht alltäglich.
Unmittelbar nach Eintreffen am Unglücksort wurde die Lage durch einen Atemschutz-Trupp erkundet. Statt dem befürchteten Feuer im Kellergeschoss konnte jedoch nur heißer Rauch vorgefunden werden. Die Ursache dafür war an einem defekten Fernwärmeanschluss zu finden. Dort trat über 100 Grad heißer Wasserdampf unkontrolliert aus und beaufschlagte das gesamte Kellergeschoss.
Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Energieversorgungsunternehmens konnte der Austritt unter Kontrolle gebracht werden und der heiße Wasserdampf wurde mittels Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen. Die Einsatzstelle wurde anschließend dem Energieversorger bzw. den Hausbewohnern übergeben. Verletzte gab es ersten Informationen keine.
Im Einsatz waren Kräfte der Hauptfeuerwache, die Betriebsfeuerwehr Fritsch, das Rote Kreuz und der Energieversorger.
Gemeldeter Kellerbrand entpuppt sich als technisches Gebrechen
01.07.2026 / 17:31 Uhr / Einsatzleiter: Mayer Herwig
Ein Notrufteilnehmer meldete einen Kellerbrand in einem mehrstöckigen Gebäude in der Welser Neustadt. Gemäß Alarmplan rückten die Einsatzkräfte unverzüglich aus und fanden eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich vor. Die Ursache dafür war jedoch nicht alltäglich.
Unmittelbar nach Eintreffen am Unglücksort wurde die Lage durch einen Atemschutz-Trupp erkundet. Statt dem befürchteten Feuer im Kellergeschoss konnte jedoch nur heißer Rauch vorgefunden werden. Die Ursache dafür war an einem defekten Fernwärmeanschluss zu finden. Dort trat über 100 Grad heißer Wasserdampf unkontrolliert aus und beaufschlagte das gesamte Kellergeschoss.
Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Energieversorgungsunternehmens konnte der Austritt unter Kontrolle gebracht werden und der heiße Wasserdampf wurde mittels Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen. Die Einsatzstelle wurde anschließend dem Energieversorger bzw. den Hausbewohnern übergeben. Verletzte gab es ersten Informationen keine.
Im Einsatz waren Kräfte der Hauptfeuerwache, die Betriebsfeuerwehr Fritsch, das Rote Kreuz und der Energieversorger.
Fotos: laumat.at
Suche
Einsätze
Archiv